“John Cusack ist urkomisch als depressiver Ski-Champion.”
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United States"Wenn das Leben dir Zitronen gibt, ski den Hang hinunter."
Savage Steve Hollands Teenager-Komödie Better Off Dead... aus dem Jahr 1985 wirft einen Highschool-Skirennläufer namens Lane Meyer (John Cusack) in eine Abwärtsspirale, nachdem seine Freundin Beth Truss (Amanda Wyss) ihn für den Schuljock Roy Stalin (Aaron Dozier) verlässt. Was folgt, ist ein Abstieg in eine düster-komische Welt, in der Lanes Suizidgedanken zum Motor für immer absurder werdende Situationen werden.
Cusack navigiert durch diese bizarre Landschaft mit einer Mischung aus toternstem Vortrag und eskalierender Verzweiflung. Er wird von einer denkwürdigen Besetzung unterstützt, darunter Diane Franklin als Monique Junot, die charmante französische Austauschschülerin, die unbeabsichtigt zu einer zentralen Figur in Lanes chaotischem Leben wird, und Curtis Armstrong als der unvergessliche, wenn auch leicht verrückte Freund Charles De Mar. Der Film, produziert von Michael Jaffe für A&M Films und CBS Theatrical Films mit einem bescheidenen Budget von 3,5 Millionen Dollar, spielte an den Kinokassen über 10 Millionen Dollar ein. Obwohl die Kritiken bei der Veröffentlichung gemischt waren, hat Better Off Dead... seitdem eine treue Kultgemeinde gefunden, die für ihren einzigartigen surrealen Humor und Cusacks frühe, herausragende Leistung gefeiert wird.
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Lane Meyer, ein Highschool-Skirennläufer, findet seine Welt zusammenbrechen, als seine Freundin Beth ihn für den arroganten Roy Stalin verlässt. Diese Zurückweisung stürzt Lane in eine Spirale der Verzweiflung und führt dazu, dass er über Selbstmord nachdenkt. Der Film schildert seine zunehmend bizarren und erfolglosen Versuche, sein Leben zu beenden, jeder absurder als der letzte.
Sein Familienleben bietet nicht viel Trost. Seine Mutter Jenny ist übermäßig enthusiastisch und etwas ahnungslos, während sein Vater Al in seine eigene Fernsehshow vertieft ist. Zur surrealen Atmosphäre trägt auch Lanes bester Freund Charles De Mar bei, dessen wilde Ideen und Kommentare die Seltsamkeit von Lanes Lage nur noch verstärken. Lanes Besessenheit, Beth zurückzugewinnen, treibt viele seiner fehlgeleiteten Aktionen an, die ständig durch Roys Sticheleien und Lanes eigene Selbstsabotage untergraben werden.
Inmitten dieses Chaos trifft Lane auf Monique Junot, eine fesselnde französische Austauschschülerin, die sein exzentrisches Verhalten faszinierend findet. Monique beginnt, Lane aus seiner Depression zu holen und ermutigt ihn, den Humor in seiner misslichen Lage zu sehen. Ihre sich entwickelnde Beziehung wird zu einem Hoffnungsschimmer inmitten von Lanes persönlichem Aufruhr.
Die Erzählung wird von Lanes lebhaften Fantasien und Tagträumen durchbrochen, die oft nahtlos mit der Realität verschmelzen, sodass es schwer wird, zwischen dem, was real ist, und dem, was in seinem Kopf vorgeht, zu unterscheiden. Diese Sequenzen umfassen Begegnungen mit einem sprechenden Schneemann, einem Straßenhändler, der einen seltsamen Zwei-Dollar-Kredit anbietet, und einem herausfordernden Skirennen gegen eine Gruppe japanischer Skifahrer. Der Film baut auf ein klimaktisches Skirennen hin, ein Ereignis mit hohem Einsatz, bei dem Lane sich seinem Rivalen Roy und, was noch wichtiger ist, seinen eigenen inneren Kämpfen stellen muss.
Better Off Dead... (1985) ORIGINAL TRAILER [HD 1080p]
Kritischer Konsens
Diese Teenager-Komödie von 1985 bietet eine anarchische Mischung aus schwarzem Humor und Surrealismus, getragen von John Cusacks charmantem Auftritt als Highschool-Schüler, der mit Liebeskummer und existenzieller Angst durch immer bizarrere Szenarien umgeht.
“John Cusack ist urkomisch als depressiver Ski-Champion.”
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“Eine surreale und bizarre Teenager-Komödie.”
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“Better Off Dead ist eine anarchische Mischung aus schwarzem Humor und surrealer Komödie, verankert durch John Cusacks gewinnende, charmante Darbietung.”
Rotten Tomatoes
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Director
Savage Steve Holland
Writer
Savage Steve Holland
Composer
Rupert Hine
Cinematographer
Isidore Mankofsky
Producer
Michael Jaffe
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