
Carl Menger
Auszeichnungen & Ehrungen
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Gewonnene Auszeichnungen
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Ehrungen
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Rekorde
Carl Mengers größte Auszeichnung ist die Gründung der Österreichischen Schule der Volkswirtschaftslehre, einer der einflussreichsten Traditionen des ökonomischen Denkens. Sein 1871 erschienenes Werk ›Grundsätze der Volkswirtschaftslehre‹ löste die Grenznutzenrevolution aus, die unabhängig von Jevons und Walras entwickelt wurde. Mengers subjektive Wertlehre stellte die klassische Ökonomie grundlegend in Frage und veränderte das Verständnis der Ökonomen von Marktprozessen. 1900 wurde er zum lebenslangen Mitglied des österreichischen Herrenhauses ernannt, eine seltene Ehre, die seine intellektuellen Beiträge würdigte. Sein Werk wird mehr als ein Jahrhundert nach seinem Tod weiterhin studiert und diskutiert.

Auszeichnungen
Ehren & Auszeichnungen
Lebenslanges Mitglied des österreichischen Herrenhauses
Auf Lebenszeit in das Oberhaus des österreichischen Parlaments berufen.
Begründer der Österreichischen Schule der Nationalökonomie
Begründete die Österreichische Schule mit der Veröffentlichung der Grundsätze der Volkswirtschaftslehre.
Mitbegründer der Grenznutzenrevolution
Einer von drei Ökonomen (neben Jevons und Walras), die unabhängig voneinander die Grenznutzentheorie formulierten.
Rekorde & Leistungen
Begründer der Österreichischen Schule der Nationalökonomie
Mengers Grundsätze der Volkswirtschaftslehre von 1871 begründeten die Österreichische Schule, eine der einflussreichsten Traditionen des wirtschaftlichen Denkens.
Mitentwickler der Grenznutzenrevolution
Menger formulierte unabhängig von William Jevons und Léon Walras die Theorie des Grenznutzens und revolutionierte damit die Werttheorie.