

Über dieses Album
Dangerously in Love ist das Debüt-Soloalbum der amerikanischen Sängerin Beyoncé, das am 24. Juni 2003 über Columbia Records veröffentlicht wurde. Aufgenommen während einer Auszeit von Destiny's Child, etablierte das Album sie als bedeutende Solokünstlerin. Beyoncé war Co-Autorin und ausführende Produzentin und übte erhebliche kreative Kontrolle über das Projekt aus. Das Album vermischt R&B mit Soul und Hip-Hop und kombiniert Uptempo-Tracks wie die Smash-Single 《Crazy in Love》 mit Balladen wie Me, Myself and I. Es enthält Kollaborationen mit Jay-Z, Sean Paul, Missy Elliott und Luther Vandross.
Das Album debütierte auf Platz eins der Billboard 200 und verkaufte sich in der ersten Woche 317.000 Mal. Es erreichte die Spitze der Charts im Vereinigten Königreich, Kanada, Australien und Irland. Die weltweiten Verkäufe übersteigen 11 Millionen Exemplare. Die Recording Industry Association of America zertifizierte es 5× Platin. Bei den 46. Grammy Awards gewann Beyoncé Best Contemporary R&B Album, Best R&B Song und Best Rap/Sung Collaboration für 《Crazy in Love》. Das Album erhielt auch Nominierungen für Album of the Year und Record of the Year.
Die kritische Rezeption war überwiegend positiv. Rolling Stone vergab 3,5 von 5 Sternen und bezeichnete es als ein selbstbewusstes, sexy Debüt. AllMusic gab 4 von 5 Sternen und beschrieb es als ein poliertes, gut gemachtes R&B-Album. The Guardian lobte die geschmeidige Produktion und Beyoncés dominante Stimme. Die Lead-Single des Albums, 《Crazy in Love》, verbrachte acht Wochen hintereinander auf Platz eins der Billboard Hot 100 und wurde zu einem der prägendsten Songs der 2000er Jahre.
Tracklist
Chart-Performance
Zertifizierungen
Auszeichnungen
Schlagwörter
Albuminfo
- Künstler
- Beyoncé
- Typ
- Studio Album
- Veröffentlicht
- 2003-06-24
- Label
- Columbia Records
- Titel
- 15
- Länge
- 1h 0m
- Höchstplatzierung
- #1 Billboard 200
- Künstler
- Beyoncé
- Veröffentlicht
- 2003-06-24
- Produzent
- Rich Harrison
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