
Depop
von Depop
"Kaufe, was als Nächstes kommt. Verkaufe, was dir gehört."
Bewertung
3.1/5
Übersicht
Depop wurde 2011 als Peer-to-Peer-Social-Shopping-App von Simon Beckerman gegründet. Es verbindet den visuellen Feed von Instagram mit der Transaktionsbasis von eBay und ermöglicht es Nutzern, gebrauchte und Vintage-Kleidung, Accessoires und Wohnartikel zu kaufen und zu verkaufen. Die Plattform wurde schnell zu einem Gen-Z-Standard; etwa 90 % ihrer aktiven Nutzer sind unter 26 Jahre alt, und die feedgesteuerte Oberfläche fördert Entdeckungen durch Likes, Follows und Direktnachrichten. Bis 2021 hatte Depop 30 Millionen registrierte Nutzer in 150 Ländern und erregte die Aufmerksamkeit von Etsy, das es für 1,6 Milliarden US-Dollar übernahm.
Was Depop auszeichnet, ist die Betonung von Individualität und Nachhaltigkeit. Verkäufer gestalten ihre Shops wie persönliche Boutiquen, fotografieren oft selbst und schreiben detaillierte Beschreibungen. Der Algorithmus der App zeigt trendige Artikel basierend auf dem Nutzerverhalten an und macht sie zu einem Hotspot für Mikrotrends wie Y2K-Revival, Cottagecore und Gorpcore. Bereits im ersten Jahr erreichte Depop 1 Million Nutzer, und Ende 2024 verwaltete es rund 180.000 tägliche Inserate. Die Plattform wurde von der Ellen MacArthur Foundation als wichtiger Akteur der Kreislaufwirtschaft anerkannt und treibt einen kulturellen Wandel hin zu Second-Hand-Mode voran.
Aktuelle Updates setzen stark auf KI und Verkäufer-Tools. Im September 2024 führte Depop einen KI-Beschreibungsgenerator ein, der aus Fotos Inserate erstellt. Eine große Produktveröffentlichung im Juni 2025 fügte Fotobearbeitung durch eine Partnerschaft mit Photoroom, automatisierte „Boosted Listings“, ein verbessertes Shop-Statistik-Dashboard und CSV-Massen-Upload für Desktop-Nutzer hinzu. Diese Funktionen sollen den Verkaufsprozess optimieren und gleichzeitig den sozialen, kreativen Kern der Plattform bewahren.
Hauptmerkmale
- Feed-driven social marketplace for vintage and second-hand fashion
- AI-powered description generator that creates listings from photos
- Photo editing tools via Photoroom partnership (June 2025)
- Automated 'Boosted Listings' for increased visibility
- Shop Stats dashboard for sales and performance tracking
- CSV bulk upload for desktop web listings
- Direct messaging between buyers and sellers
- Buyer protection on all in-app purchases
- Free to list; 10% commission on sales
Spezifikationen
| Founded | 2011 |
| Founder | Simon Beckerman |
| Headquarters | London, UK |
| Platforms | iOS, Android, Web |
| Registered Users | 35 million (as of 2024) |
| Daily Listings | 180,000 |
| Commission Fee | 10% per sale |
| Acquisition | Acquired by Etsy in 2021 for $1.6 billion |
Vor- & Nachteile
Vorteile
- • Strong community and social engagement, especially among Gen Z
- • Focus on vintage and unique items sets it apart from other resale platforms
- • AI tools like the description generator save time for sellers
- • Free to list items with a simple fee structure
Nachteile
- • Sellers report delayed payouts after delivery confirmation
- • Customer service response times can be slow
- • Returns process is often criticized by buyers
- • 10% commission plus processing fees can add up for low-margin items
Häufig gestellte Fragen
Wie viel Gebühren nimmt Depop?
Ist Depop oder Poshmark besser?
Wie funktioniert der Verkäuferschutz bei Depop?
Wann ist das Veröffentlichungsdatum von Depop für neue Funktionen?
Lohnt sich Depop zum Verkauf von Kleidung?
Schlagwörter
Quellen
Produktinfo
- Marke
- Depop
- Hersteller
- Depop Inc.
- Kategorie
- Social-E-Commerce-Plattform
- Veröffentlicht
- 2011
- Preis
- Free
- Verfügbarkeit
- Available
- Gegründet
- 2011
- Gründer
- Simon Beckerman
- Hauptsitz
- London, UK
- Registered Users
- 35 million
- Acquisition
- Acquired by Etsy in 2021 for $1.6 billion
- Commission
- 10%
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