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    Electronic Arts
    video game industry

    Electronic Arts

    United States flagUnited States

    "Challenge Everything"

    Founded 1982-05-28 Redwood Shores, California, United States CEO: Andrew Wilson
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    Über

    Electronic Arts, allgemein als EA bekannt, wurde am 28. Mai 1982 von Trip Hawkins gegründet, einem ehemaligen Apple-Manager, der am Macintosh-Team gearbeitet hatte. Hawkins verließ Apple, um sein eigenes Spieleunternehmen zu gründen, das er zunächst Amazin' Software nannte, bevor er sich für Electronic Arts entschied. Die Gründungsphilosophie des Unternehmens betrachtete Spieleentwickler als Softwarekünstler, ein neuartiges Konzept, das den Status der Designer in einer Branche erhöhte, die sie zuvor als anonyme Programmierer behandelt hatte. EA ging 1989 an die Börse und begann in den 1990er Jahren eine aggressive Übernahmestrategie, bei der Studios wie Origin Systems (1992), Bullfrog Productions (1995) und Westwood Studios (1998) übernommen wurden. Die 2000er Jahre brachten bedeutende Übernahmen mit sich, darunter Maxis (1997), Criterion Games (2004), BioWare (2007) und Pandemic Studios (2007). 2011 übernahm EA PopCap Games, den Entwickler von Plants vs. Zombies, und 2021 übernahm es Codemasters, den Spezialisten für Rennspiele.

    EA ist vor allem für seine großen Franchises bekannt. Die Sportabteilung EA Sports produziert das weltweit meistverkaufte Fußballspiel EA Sports FC (ehemals FIFA), das dominierende American-Football-Spiel Madden NFL, die NHL-Eishockey-Simulation und den UFC-Kampfsporttitel. Neben Sport umfasst das Portfolio des Unternehmens Die Sims, eine der meistverkauften Spielserien aller Zeiten; den Ego-Shooter Battlefield; den Free-to-Play-Battle-Royale-Titel Apex Legends mit über 130 Millionen Spielern; die Star-Wars-Jedi-Action-Adventure-Spiele; die Need-for-Speed-Rennspielserie; die Rollenspiele Mass Effect und Dragon Age; die Survival-Horror-Serie Dead Space; sowie die Tower-Defense- und Shooter-Spiele von Plants vs. Zombies. EA betreibt außerdem den Abonnementdienst EA Play und den digitalen Store EA App, der 2022 Origin ablöste.

    EA war eines der umstrittensten Unternehmen der Spielebranche. Es gewann 2012 und 2013 den Preis „Worst Company in America“ des Consumerist, was die weit verbreitete Unzufriedenheit der Spieler mit seinen Geschäftspraktiken widerspiegelte. Der Start von Star Wars Battlefront II im Jahr 2017, das Pay-to-Win-Lootboxen enthielt, löste weltweite Gegenreaktionen aus und führte zu Ermittlungen der Glücksspielaufsichtsbehörden in Belgien und den Niederlanden. Die FIFA-Ultimate-Team-Pakete von EA wurden in mehreren Ländern von Glücksspielbehörden untersucht, und 2020 verhängten die Niederlande gegen EA eine Geldstrafe von 10 Millionen Euro wegen Verstoßes gegen Glücksspielgesetze, die jedoch später im Berufungsverfahren aufgehoben wurde. Das Unternehmen wurde auch dafür kritisiert, dass es Studios übernahm und dann schloss, darunter Westwood, Pandemic, Bullfrog, Origin Systems, Maxis Emeryville und Visceral Games. Die dauerhafte Online-Verbindung des 2013er Neustarts von SimCity führte zu Serverausfällen beim Start und massiven Spielerprotesten. 2022 beendete EA seine 30-jährige Partnerschaft mit FIFA und benannte seine Fußballserie in EA Sports FC um, nachdem FIFA angeblich über 1 Milliarde Dollar für die Namensrechte über vier Jahre verlangt hatte. Das Unternehmen wurde auch für Crunch-Kultur kritisiert, insbesondere bei BioWare während der Entwicklung von Anthem und Mass Effect: Andromeda, sowie für Entlassungen, von denen 2023 etwa 800 und 2024 670 Mitarbeiter betroffen waren.

    Produkte & Submarken

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    Häufig gestellte Fragen

    Wem gehört Electronic Arts?
    Electronic Arts ist ein börsennotiertes Unternehmen (NASDAQ: EA), das seinen Aktionären gehört. Zu den größten institutionellen Aktionären gehören The Vanguard Group, BlackRock und State Street Corporation. Keine Einzelperson oder Organisation hält eine kontrollierende Beteiligung.
    Wer ist der CEO von EA?
    Der CEO von Electronic Arts ist Andrew Wilson, der diese Position seit September 2013 innehat. Er kam 2000 zu EA und war zuvor Chief Operating Officer und Executive Vice President von EA Sports.
    Wie hoch ist das Vermögen von EA?
    Ab 2024 hat Electronic Arts eine Marktkapitalisierung von etwa 33–38 Milliarden Dollar. Das Unternehmen erwirtschaftet einen Jahresumsatz von etwa 7,5 Milliarden Dollar und beschäftigt weltweit rund 13.700 Mitarbeiter.
    EA vs 2K: Welches ist besser?
    EA dominiert im Fußball (EA Sports FC) und American Football (Madden), während 2K im Basketball (NBA 2K) und Wrestling (WWE 2K) führend ist. Für Sportfans hängt die bessere Wahl davon ab, welche Sportarten sie bevorzugen, da jeder Publisher exklusive Lizenzen für verschiedene Ligen besitzt.
    Ist EA noch im Geschäft?
    Ja, Electronic Arts ist sehr wohl im Geschäft und bleibt einer der größten Videospiel-Publisher der Welt. Ab 2024 veröffentlicht das Unternehmen weiterhin jährlich große Titel, betreibt beliebte Live-Service-Spiele wie Apex Legends und hat einen Marktwert von über 30 Milliarden Dollar.

    Schlagwörter

    Electronic ArtsEASpielepublisherEA SportsFIFAMadden NFLApex LegendsDie SimsBattlefieldStar Wars JediNeed for SpeedMass EffectDragon AgeDead SpacePlants vs. ZombiesCodemastersBioWareRespawn EntertainmentDICELive-ServiceLootboxenRedwood City

    Unternehmensinfo

    Gegründet
    1982-05-28
    Gründer
    Trip Hawkins
    CEO
    Andrew Wilson
    Hauptsitz
    Redwood Shores, California, United States
    Branche
    video game industry
    Einnahmen
    7560000000
    Mitarbeiter
    13700
    Gründer
    Trip Hawkins
    Gegründet
    1982-05-28
    Hauptsitz
    Redwood Shores, California, United States
    Branche
    video game industry
    Einnahmen
    $7.56 billion (FY2024)
    Mitarbeiter
    13,700 (2024)
    Stock Symbol
    EA (NASDAQ)

    Offizielle Webseite

    www.ea.com

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