“Ein lautes, chaotisches und weitgehend unverständliches Spektakel, das jedoch eine gewisse manische Energie besitzt, die anspruchslose Zuschauer ansprechen könnte.”
A.O. Scott
The New York Times

United States"Wenn alles andere versagt, tun sie es nicht."
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G.I. Joe
G.I. Joe: The Rise of Cobra ist die erste Realfilm-Adaption von Hasbros ikonischer Spielzeugserie, unter der Regie von Stephen Sommers. Der 2009 veröffentlichte Film soll die klassischen Actionfiguren und die Zeichentrickserie der 1980er Jahre einem modernen Publikum mit actiongeladener Spannung, fortschrittlicher Technologie und einer globalen Verschwörung näherbringen. Der Film folgt einer Eliteeinheit für Spezialoperationen, bekannt als G.I. Joe, die gegen einen undurchsichtigen Waffenhändler namens James McCullen kämpft, der plant, mit verheerenden Nanomit-Gefechtsköpfen die Weltordnung neu zu gestalten.
Mit Channing Tatum, Marlon Wayans und Dennis Quaid verbindet der Film militärisches Spektakel mit Sci-Fi-Elementen wie Beschleunigungsanzügen und gestaltwandelnden Schurken. Trotz gemischter Kritiken spielte er weltweit über 300 Millionen US-Dollar ein und startete ein Franchise, das mit Fortsetzungen und Neustarts weiterentwickelt wird.
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In der nahen Zukunft werden die US-Army-Ranger Duke und Ripcord damit beauftragt, vier fortschrittliche Gefechtsköpfe mit Nanomiten zu transportieren – mikroskopisch kleine Roboter, die jede Materie verschlingen können. Ihr Konvoi wird von einer Söldnergruppe unter der Führung der Baroness überfallen, einer stilvollen und skrupellosen Agentin. Die Joes, ein Elite-Spezialteam mit Basis in einer versteckten Wüstenfestung namens The Pit, retten sie. Duke und Ripcord werden in das Team aufgenommen, zu dem Spezialisten wie Scarlett, Heavy Duty, Breaker und der stille Ninja Snake Eyes gehören.
Die Gefechtsköpfe wurden von James McCullen gestohlen, dem CEO von MARS Industries, der unter dem Decknamen Destro operiert. McCullen plant, die Nanomiten zu nutzen, um die Weltwirtschaft und das Militär zu destabilisieren und eine neue Weltordnung zu schaffen. Die Baroness, so stellt sich heraus, war einst Dukes Verlobte Ana Lewis, bevor ein tragischer Unfall sie verwandelte. Die Joes verfolgen McCullen rund um den Globus – von der Sahara über die Arktis bis nach Paris, wo eine Verfolgungsjagd mit Beschleunigungsanzügen stattfindet.
McCullens Truppen umfassen Neo-Viper-Soldaten, genetisch verbesserte Söldner. Die Joes müssen sich auch mit Storm Shadow auseinandersetzen, einem Ninja-Attentäter mit einer mysteriösen Vergangenheit, die mit Snake Eyes verbunden ist. Das Team entdeckt McCullens unterirdischen arktischen Stützpunkt, die M.A.S.S.-Vorrichtung, und bereitet sich auf einen letzten Angriff vor, um den Start der Nanomit-Gefechtsköpfe zu verhindern.
Official Trailer
Kritischer Konsens
G.I. Joe: The Rise of Cobra liefert die erwartete Action und Spezialeffekte, leidet aber unter einer verworrenen Handlung, hölzernen Dialogen und einem Mangel an Charme, der die Spielzeugserie und die Zeichentrickserie so beliebt machte.
“Ein lautes, chaotisches und weitgehend unverständliches Spektakel, das jedoch eine gewisse manische Energie besitzt, die anspruchslose Zuschauer ansprechen könnte.”
A.O. Scott
The New York Times
“Eine bombastische, effektlastige Markenerweiterung, der der Witz, die Kohärenz und die emotionale Beteiligung der besseren Marvel-Adaptionen fehlt.”
Todd McCarthy
Variety
“Der Film ist ein Chaos, aber ein lautes, schnelles und gelegentlich unterhaltsames Chaos. Die Schauspieler wirken verlegen, aber die Spezialeffekte erfüllen ihren Zweck.”
Roger Ebert
Chicago Sun-Times
“Trotz einer spielfreudigen Besetzung und einiger beeindruckender Szenen fühlt sich der Film wie eine lange, überproduzierte Werbung für die Actionfiguren an.”
Michael Rechtshaffen
The Hollywood Reporter
Director
Stephen Sommers
Writers
Stuart Beattie, David Elliot, Paul Lovett
Composer
Alan Silvestri
Cinematographer
Mitchell Amundsen
Producers
Lorenzo di Bonaventura, Bob Ducsay
MTV Movie Awards (2010)
Bester Kampf: Nominated
Teen Choice Awards (2010)
Choice Movie: Action: Nominated
Golden Raspberry Awards (2010)
Schlechtester Nebendarsteller: Nominated
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