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    Burnout
    SpielT (Teen)

    Burnout

    "Geschwindigkeit. Risiko. Zerstörung."

    2001 PlayStation 2, Xbox, Nintendo GameCube Criterion Games
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    Übersicht

    Burnout versetzt dich auf den Fahrersitz von Hochleistungsautos und verlangt rücksichtslose Geschwindigkeit durch verkehrsreiche Stadtstraßen. Entwickelt von Criterion Games und veröffentlicht von Acclaim Entertainment, erschien dieses Rennspiel von 2001 auf der PlayStation 2, bevor es 2002 für GameCube und Xbox herauskam. Im Gegensatz zu traditionellen Rennspielen, bei denen sauberes Fahren siegt, belohnt Burnout Aggression. Die Kernmechanik ist der Boost: Du füllst deine Boost-Anzeige durch riskantes Fahren und entfesselst sie dann für Geschwindigkeitsschübe. Die Risiko-Belohnungs-Schleife ist unmittelbar und süchtig machend. Wenn du in ein anderes Fahrzeug krachst, löst du spektakuläre Zeitlupen-Crashs aus, ein Markenzeichen, das die Serie definieren sollte. Das Spiel startete während des Rennspielbooms der frühen 2000er und bot eine Arcade-Alternative zu simulationsorientierteren Titeln wie Gran Turismo. Der Fokus auf risikoreiches Fahren und Crash-Physik hob es hervor und brachte ihm eine Teen-Einstufung der ESRB ein. Burnout etablierte die Vorlage für eine Franchise, die zum Synonym für Geschwindigkeit und Zerstörung werden sollte.

    Das Herzstück von Burnout ist das Boost-System. Fahre im Gegenverkehr, drifte um Kurven und verfehle andere Autos knapp, um deine Boost-Anzeige zu füllen. Jede knappe Begegnung und jeder Beinahe-Unfall füllt die Anzeige, die du dann für einen temporären Geschwindigkeitsschub ausgeben kannst. Der Haken: Ein Fehler führt zu einer Crash-Sequenz, die in Zeitlupe abläuft, während dein Auto überschlägt und Trümmer fliegen. Du kannst sogar einen Crashbreaker auslösen, indem du dein zerstörtes Fahrzeug für eine letzte Explosion detonierst. Das Spiel bietet vier Modi: Meisterschaft, Einzelrennen, Zeitfahren und Face-Off (Eins-gegen-Eins). Acht stadtbasierte Strecken bieten die Schlachtfelder, jede voller Verkehr und Abkürzungen. KI-Gegner sind aggressiv und spiegeln deine eigene Risikobereitschaft wider. Das Spiel läuft mit flüssigen 60 Bildern pro Sekunde auf allen Plattformen, eine technische Meisterleistung, die das Geschwindigkeitsgefühl verstärkt.

    Spielmechanik

    Burnout ist ein Arcade-Racer, der die Spielregeln umkehrt: Kollisionen sind schlecht, aber riskantes Fahren ist gut. Die Boost-Anzeige ist deine wichtigste Ressource. Lade sie auf, indem du im Gegenverkehr fährst, driftest und knappe Begegnungen erzielst. Jede gefährliche Aktion füllt die Anzeige, und sobald du genug hast, kannst du einen Geschwindigkeitsboost aktivieren. Je mehr Boost du hast, desto länger dauert der Schub. Aber ein einziger Crash beendet deine Fahrt und löst eine Zeitlupen-Crash-Sequenz aus. Du kannst auch den Crashbreaker einsetzen, um dein zerstörtes Auto in die Luft zu jagen, auch wenn dies in diesem ersten Teil eher der Show dient als einem spielerischen Vorteil.

    Das Spiel bietet vier Modi. Der Meisterschaftsmodus reiht mehrere Rennen auf verschiedenen Strecken aneinander, mit Punkten für die Platzierung. Einzelrennen lässt dich eine beliebige Strecke wählen und gegen KI-Gegner antreten. Zeitfahren ist ein Wettlauf gegen die Uhr. Face-Off ist ein Eins-gegen-Eins-Duell. Jedes Rennen findet auf einem von acht Stadtkursen statt, die mit Verkehr und Abkürzungen gefüllt sind. Die KI ist aggressiv und geht oft ähnliche Risiken ein wie der Spieler. Der Splitscreen-Mehrspielermodus unterstützt zwei Spieler und ermöglicht Kopf-an-Kopf-Rennen oder Face-Off-Matches. Es gibt kein Online-Spiel.

    Die Steuerung ist einfach: Beschleunigen, Bremsen, Lenken und Boost. Driften wird durch Bremsen und Lenken ausgeführt und füllt die Boost-Anzeige. Knappe Begegnungen treten auf, wenn du innerhalb von Zentimetern an einem anderen Auto vorbeifährst, was dir eine Boost-Auffüllung und einen visuellen Blitz einbringt. Die Physik des Spiels ist arcadeartig, aber schwer genug, um Crashes wuchtig wirken zu lassen. Jede Strecke hat mehrere Routen, was zur Erkundung von Abkürzungen anregt. Das Geschwindigkeitsgefühl ist intensiv, dank Bewegungsunschärfe und einer Kamera, die bei hohen Geschwindigkeiten wackelt.

    Auszeichnungen & Anerkennung

    Interactive Achievement Awards: Bestes Rennspiel: (2002)

    BAFTA Games Awards: Best Original Game: (2002)

    Schlagwörter

    Arcade-RennenBoostCrashHochgeschwindigkeitVerkehrRisiko-Belohnunggeteilter Bildschirm60fps

    Spielinfo

    Entwickler
    Criterion Games
    Herausgeber
    Acclaim Entertainment
    Motor
    RenderWare-based proprietary engine
    Veröffentlichungsdatum
    2001-11-01
    Altersfreigabe
    T (Teen)
    Modi
    Single-player, Multiplayer
    Plattformen
    PlayStation 2, Xbox, Nintendo GameCube
    Veröffentlichungsdatum
    2001-11-01
    Entwickler
    Criterion Games
    Herausgeber
    Acclaim Entertainment
    Plattformen
    Xbox, PlayStation 2, Nintendo GameCube
    Framerate
    60 FPS
    Titel
    8
    Multiplayer
    2-player split-screen

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