“Es ist ein düsteres, zynisches und absolut fesselndes Drama über das Streben nach Macht in Washington, D.C.”
Hank Stuever
The Washington Post

United States"Es gibt zwei Arten von Schmerz."
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Netflix‘ Originaldrama House of Cards wirft die Zuschauer in die düsteren Tiefen der amerikanischen Machtpolitik und präsentiert einen zynischen, oft brutalen Blick auf Ehrgeiz und Korruption. Die Serie, kreiert von Beau Willimon, dreht sich um den Kongressabgeordneten Frank Underwood, einen Demokraten aus South Carolina, der, nachdem er für das Amt des Außenministers übergangen wurde, eine machiavellistische Rache- und Kontrollkampagne startet. Robin Wright glänzt als Claire Underwood, Franks ebenso berechnende Ehefrau, die sich ihren eigenen Weg durch die politische Landschaft bahnt. Das Ensemble, darunter Michael Kelly als der loyale, aber geplagte Doug Stamper, navigiert durch eine tückische Welt von Hinterzimmerdeals, öffentlicher Manipulation und persönlichen Opfern. Über sechs Staffeln und 80 Episoden, die von Februar 2013 bis November 2018 ausgestrahlt wurden, erkundete die Serie die korrosive Natur der Macht und forderte stets die Wahrnehmung der Moral im Streben nach der Präsidentschaft durch das Publikum heraus. Ihr erster Lauf erntete beträchtliche Aufmerksamkeit und Anerkennung und etablierte sie als Flaggschiff-Serie des Streaming-Giganten.
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House of Cards stürzt die Zuschauer in die mörderische Welt der amerikanischen Politik und schildert den unerbittlichen Aufstieg des Kongressabgeordneten Francis Underwood (Kevin Spacey) aus South Carolina. Vom Präsidenten der Vereinigten Staaten betrogen, der sein Versprechen bricht, Underwood zum Außenminister zu ernennen, begibt sich Frank auf eine machiavellistische Rache- und Ambitionskampagne. Unterstützt wird er von seiner ebenso beeindruckenden Frau Claire Underwood (Robin Wright), einer geschickten Strategin, die genauso rücksichtslos und berechnend ist wie ihr Ehemann. Gemeinsam bilden sie eine mächtige, wenn auch zutiefst dysfunktionale Allianz, die mit einer erschreckenden Mischung aus Manipulation, Erpressung und strategischen Bündnissen durch die tückischen Gewässer Washingtons D.C. navigiert.
Die Serie etabliert früh ihren zynischen Ton, als Frank direkt das Publikum anspricht, die vierte Wand durchbricht und seine inneren Gedanken und manipulativen Pläne preisgibt. Dieses narrative Mittel unterstreicht die Untersuchung von Macht, Moral und dem korrumpierenden Einfluss von Ehrgeiz. Franks und Claires primäres Ziel ist es, Macht zu sichern, nicht aus ideologischen Gründen, sondern um ihrer selbst willen. Sie setzen eine Vielzahl von Taktiken ein, um Rivalen zu untergraben, notwendige Partnerschaften zu schmieden und die öffentliche Wahrnehmung zu kontrollieren. Ihre Reise ist geprägt von persönlichen Opfern und moralischen Kompromissen, während sie systematisch jeden aus dem Weg räumen, der sich ihnen in den Weg stellt.
Staffel für Staffel erweitert sich der Umfang ihres Ehrgeizes. Die ersten Staffeln konzentrieren sich auf Franks Manöver, um Vizepräsident und anschließend Präsident zu werden, wobei er sich mit politischen Gegnern, Medienkritik und den internen Machenschaften des Weißen Hauses auseinandersetzt. Claire schafft sich unterdessen ihren eigenen Einflussbereich, arbeitet oft mit Frank zusammen, verfolgt aber auch ihre eigene Agenda. Der zentrale Konflikt dreht sich um die unstillbare Gier der Underwoods nach Macht und ihre Bereitschaft, alles und jeden zu opfern, um ihre Kontrolle zu behalten und auszubauen. Sie stehen externen Bedrohungen durch rivalisierende Politiker, investigative Journalisten und ausländische Würdenträger gegenüber, sowie internen Herausforderungen, die aus ihrer eigenen komplexen und oft angespannten Beziehung resultieren. Die Serie erforscht Themen wie Loyalität, Verrat und die korrosiven Auswirkungen unkontrollierter Macht und zeichnet ein düsteres und oft verstörendes Porträt des amerikanischen politischen Systems. Im Verlauf der Staffeln steigen die Einsätze, und das Privatleben derer, die den Underwoods nahestehen, verwickelt sich zunehmend in ihr gefährliches Schachspiel.
House of Cards Season 1 - Official Trailer - Netflix
Kritischer Konsens
House of Cards bietet ein scharfes, süchtig machendes und hervorragend gespieltes Politdrama, das geschickt die korrumpierende Natur von Macht und Ehrgeiz erforscht. Seine fesselnde Erzählung, getragen von starken Leistungen, insbesondere von Kevin Spacey und Robin Wright, fesselte Publikum und Kritiker gleichermaßen und etablierte die Serie als wegweisend für das Streaming-Fernsehen.
“Es ist ein düsteres, zynisches und absolut fesselndes Drama über das Streben nach Macht in Washington, D.C.”
Hank Stuever
The Washington Post
“Die Serie ist eine Meisterklasse in Handlungsführung und Charakterentwicklung, bei der jeder Zug verdient wirkt und jeder Verrat schmerzt.”
Emily VanDerWerff
Vox
“Kevin Spaceys Darstellung ist magnetisch, eine erschreckende Darstellung eines Mannes, der Politik als Schachspiel betrachtet, bei dem die Moral selbst auf dem Spiel steht.”
Matt Zoller Seitz
Vulture
“House of Cards ist eine bedeutende Leistung, die beweist, dass prestigeträchtiges Fernsehen auf Streaming-Plattformen gedeihen kann.”
Daniel Fienberg
The Hollywood Reporter
“Während die Serie gelegentlich unter dem Gewicht ihrer eigenen Ambitionen ins Straucheln gerät, bleibt ihre Erkundung politischer Machenschaften unbestreitbar fesselnd.”
Lucy Mangan
The Guardian
Directors
David Fincher, Jodie Foster, James Foley, Agnieszka Holland, Tucker Gates, Robin Wright
Writers
Beau Willimon, Michael Dobbs, Andrew Davies, Laura Eason, Bill Kennedy, Scott Shiff, Melissa James Gibson, Frank Pugliese, Sharon Hoffman, Tian Jun Gu
Composer
Jeff Beal
Producers
Dana Brunetti, Kevin Spacey, Beau Willimon, David Fincher, Robin Wright, Melissa James Gibson, Frank Pugliese, Josh Barry, Eric Roth, Michael Dobbs
Primetime Emmy Awards
: Won 9 awards
Golden Globe Awards
: Won 3 awards
Screen Actors Guild Awards (SAG Awards)
: Won 2 awards
Peabody Awards (2013)
: Won
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