
Neil deGrasse Tyson
Auszeichnungen & Ehrungen
10
Gewonnene Auszeichnungen
4
Ehrungen
2
Ranglisten
6
Cover
2
Rekorde
Tysons Karriere ist geprägt von einer Reihe historischer Errungenschaften in der Wissenschaftskommunikation. Er ist der erste Mensch, nach dem eine Planetarium-Show in Ganzkuppeltechnik benannt wurde (Cosmic Origins). Sein Buch Astrophysik für Menschen in Eile verbrachte Monate auf der Bestsellerliste der New York Times und wurde in über 40 Sprachen übersetzt. Er ist einer der wenigen Wissenschaftler, der eine Hauptsendezeit-Fernsehserie im Network-Fernsehen moderierte, Cosmos: Eine Reise durch Raum und Zeit, die weltweit schätzungsweise 135 Millionen Zuschauer erreichte. Sein Podcast StarTalk gehört durchweg zu den besten Wissenschaftspodcasts auf Apple Podcasts. 2015 ernannte ihn das Time-Magazin zu einem der 100 einflussreichsten Menschen der Welt. Er hat Ehrendoktorwürden mehrerer Universitäten erhalten und wurde 2017 in die International Space Hall of Fame aufgenommen.

Auszeichnungen
Ehren & Auszeichnungen
Aufnahme in die International Space Hall of Fame
Aufgenommen für Beiträge zur Weltraumwissenschaft und Öffentlichkeitsarbeit.
Time 100 einflussreichste Menschen
Zu den 100 einflussreichsten Menschen der Welt gewählt.
Schlüssel zur Stadt New York
Verliehen von Bürgermeister Bill de Blasio für Wissenschaftskommunikation.
Asteroid 13123 Tyson
Asteroid zu seinen Ehren benannt.
Ranglisten & Listen
Time 100 einflussreichste Menschen
Rolling Stones 100 größte TV-Sendungen aller Zeiten
Magazin-Cover
TIME Magazine
May 11, 2015
Die kosmische Perspektive
Rolling Stone
February 12, 2015
Neil deGrasse Tyson: Der Mann, der Wissenschaft wieder cool machte
Wired
November 2014
Neil deGrasse Tyson: Der beste Freund des Universums
Forbes
October 2015
Der 1-Milliarden-Dollar-Wissenschaftsevangelist
Scientific American
September 2017
Astrophysik für alle
New York Magazine
March 2014
Der Wissenschaftstyp
Rekorde & Leistungen
Erste Person, nach der eine Full-Dome-Planetariumsshow benannt wurde
Die Show Cosmic Origins, die auf seiner Arbeit basiert, war die erste Planetarium-Show, die nach einem lebenden Wissenschaftler benannt wurde.
Meistgesehene Wissenschaftsdokumentationsserie im Fernsehen
Cosmos: Eine Reise durch Raum und Zeit erreichte weltweit schätzungsweise 135 Millionen Zuschauer auf allen Plattformen.