
Pelé
BrazilAssociation football player•politician•film actor
Also known as: O Rei, The King, Edson Arantes do Nascimento
Geburtstag
October 23, 1940
Sternzeichen
Sagittarius
Geburtsort
Três Corações, Minas Gerais, Brazil
Alter
Gestorben mit 82
Größe
5 ft 8 in (1.73 m)
Über
Edson Arantes do Nascimento, weltweit bekannt als Pelé, war ein brasilianischer Fußballer, der weithin als der größte Spieler aller Zeiten gilt. Er ist der einzige männliche Spieler, der drei FIFA-Weltmeisterschaften (1958, 1962, 1970) gewann, eine Leistung, die seinen Status als globale Ikone festigte. Im Laufe seiner Karriere erzielte er 1.279 Tore in 1.363 Spielen, ein Guinness-Weltrekord. 1999 ernannte ihn das Internationale Olympische Komitee zum Athleten des Jahrhunderts, und das Time-Magazin nahm ihn in seine Liste der 100 wichtigsten Menschen des 20. Jahrhunderts auf. Im Jahr 2000 wurde er gemeinsam mit Diego Maradona zum FIFA-Weltfußballer des Jahrhunderts gewählt. Nach seinem Rücktritt 1977 war er von 1995 bis 1998 Brasiliens Außerordentlicher Minister für Sport und arbeitete als globaler Botschafter für Fußball, die UNESCO und die UNO. Er war bekannt für seinen fröhlichen Stil, nannte Fußball oft „The Beautiful Game“, und sein Vermächtnis inspiriert weiterhin Generationen von Spielern und Fans. Er wurde in die Ruhmeshalle des Brasilianischen Fußballmuseums, die American Soccer Hall of Fame aufgenommen und erhielt Ehrendoktorwürden der University of Edinburgh und der University of Massachusetts Boston. 1997 wurde er zum Knight Commander des Order of the British Empire ernannt und 2004 mit dem FIFA-Verdienstorden ausgezeichnet.
Frühes Leben & Hintergrund
Pelé wuchs in extremer Armut in Bauru im Bundesstaat São Paulo auf. Sein Vater Dondinho war ein Profifußballer, der einmal fünf Kopfballtore in einem einzigen Spiel erzielte. Seine Mutter Celeste riet vom Fußball ab, aus Angst vor finanziellen Schwierigkeiten. Pelé trainierte mit einer mit Zeitungspapier ausgestopften Socke, die zu einem Ball gebunden war. Er arbeitete als Teeladen-Diener, um seine Familie zu unterstützen. Im Alter von 11 Jahren gründete er mit Freunden eine nicht genehmigte lokale Mannschaft namens „Die Barfüßigen“. Der ehemalige brasilianische Nationalspieler Waldemar de Brito entdeckte ihn beim Straßenfußball und brachte ihn 1956 zu Santos FC für ein Probetraining. Pelé unterschrieb seinen ersten Profivertrag mit 15 Jahren und erzielte bei seinem Debüt in einem Freundschaftsspiel gegen Corinthians de Santo André ein Tor. Sein Debüt für die brasilianische Nationalmannschaft gab er mit 16 Jahren am 7. Juli 1957 und erzielte sein erstes Länderspieltor bei einer 1:2-Niederlage gegen Argentinien. Er wurde als Edson Arantes do Nascimento am 23. Oktober 1940 in Três Corações, Minas Gerais, geboren und nach Thomas Edison benannt, obwohl seine Geburtsurkunde das „i“ verlor. Er hatte eine begrenzte formale Bildung und verließ die Schule früh, um sich auf den Fußball zu konzentrieren.
Karriereentwicklung
Pelés Durchbruch kam bei der FIFA-Weltmeisterschaft 1958 in Schweden, wo er mit 17 Jahren und 249 Tagen der jüngste Spieler wurde, der jemals in einem WM-Finale spielte. Er erzielte zwei Tore beim 5:2-Sieg gegen Schweden und beendete das Turnier mit sechs Toren, darunter ein Hattrick im Halbfinale gegen Frankreich. Danach erhielt er den Spitznamen O Rei (Der König). 1962 gewann er seine zweite Weltmeisterschaft in Chile, trotz einer Verletzung in der Gruppenphase, die ihn für die K.o.-Runden außer Gefecht setzte. Auf Vereinsebene führte er Santos zu den Copa-Libertadores- und Weltpokal-Titeln 1962 und 1963, mit Siegen gegen Benfica und AC Mailand. Sein größter Erfolg war die Weltmeisterschaft 1970 in Mexiko, bei der er vier Tore erzielte, darunter einen Trick, der den Torwart im Finale stehen ließ, und die Vorlage zu Carlos Albertos ikonischem vierten Tor gab, als Brasilien 4:1 gegen Italien gewann. Nach 18 Spielzeiten bei Santos trat er 1974 mit 643 Pflichtspieltoren in 659 Spielen zurück. Er kam 1975 aus dem Ruhestand, um für die New York Cosmos in der NASL zu spielen, gewann 1977 die Meisterschaft und half, den Fußball in den USA populär zu machen, bevor er am 1. Oktober 1977 endgültig zurücktrat. Von 1995 bis 1998 war er Brasiliens Außerordentlicher Minister für Sport, wurde 2010 zum Ehrenpräsidenten der New York Cosmos ernannt und gewann zahlreiche Auszeichnungen, darunter Südamerikas Fußballer des Jahres 1973, den Laureus Lifetime Achievement Award 2006 und den Großkreuz des Rio-Branco-Ordens 2014.
Karriereverlauf
Öffentliches Bild & Stil
Pelé wurde allgemein als Verkörperung des „Beautiful Game“ gefeiert, bekannt für sein bescheidenes Auftreten, seine atemberaubenden Fähigkeiten und sein ansteckendes Lächeln. Sein charakteristischer Stil verband anmutiges Dribbling, kraftvolle Schüsse und bemerkenswerte Athletik, oft mit einer Freude und Sportlichkeit. Medien und Fans verehrten ihn als „O Rei“ (Der König), ein Titel, der sowohl seine Dominanz auf dem Spielfeld als auch seine Rolle als globaler Botschafter des Fußballs widerspiegelte. Trotz seines Ruhms bewahrte er eine bescheidene, zugängliche Persönlichkeit, interagierte häufig mit Fans und förderte den Frieden durch den Sport. Seine Social-Media-Präsenz, die posthum von seinem Nachlass verwaltet wird, teilt weiterhin Archivmomente und inspirierende Botschaften. Die Fankultur um Pelé ist von tiefer Bewunderung und Respekt geprägt; sein Vermächtnis überwindet Vereinsloyalitäten und vereint Fußballbegeisterte weltweit. Er wurde oft in der Popkultur als Symbol für Exzellenz und Integrität dargestellt, sein Bild erschien auf Briefmarken, Wandgemälden und in Filmen. Er war auf den Titelseiten von Time (1969), Sports Illustrated (1970), Rolling Stone (1975) und National Geographic (1975). Er erhielt Schlüssel zu zahlreichen Städten weltweit und hat einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame (2020).
Ruhm & Fandom (iFAMOUS Rankings)
Decades after his final whistle, the global attention surrounding Edson Arantes do Nascimento remains a gravitational force that refuses to fade. He is currently the 90th most famous person in the world, a position he has held steady through cycles of cultural shift and digital transformation. In his homeland, his stature is even more absolute; he stands as the 5th most famous person in Brazil and the 3rd most famous person from Brazil. His influence extends across the hemisphere where he was born, ranking him the 5th most famous person in Latin America, while within the specific realm of his sport, he secures the 15th most famous person in Football / Soccer. These placements reflect a legacy tracked by iFANN Global Fame Rankings. Pelé never cultivated a formalized fanbase with a unique collective noun like those seen in modern pop culture. Instead, supporters identified simply as fans of Brazil or Santos FC, united by the moniker 'O Rei' (The King). This lack of a branded label did not diminish the devotion; it manifested as an organic, universal reverence. When he passed in December 2022, streets in Brazil shut down for his funeral procession, turning his death into a national event rather than a celebrity loss. The emotional connection remained tangible decades later, evidenced when his 1958 World Cup final jersey sold for $4.9 million in July 2026. That auction price underscores how deeply fans value his physical artifacts. Even the New York Cosmos, the team he joined in 1975, continues to operate under his enduring brand, keeping his spirit alive in American soccer landscapes without needing a specific fandom name to drive their engagement.
Interessante Fakten und Legenden
Edson Arantes do Nascimento, universally known as Pelé, carries a legacy built on both verified records and enduring folklore. Born in Três Corações, he was named after Thomas Edison, though a clerical error dropped the 'i' from his birth certificate. He was a multi-talented artist who played guitar, recorded the 1977 album 'Pelé: The King of Soccer,' and starred alongside Sylvester Stallone and Michael Caine in the 1981 film 'Escape to Victory.' On the pitch, his scoring prowess was mythical; he once netted eight goals in a single match against Botafogo in 1964 and claimed his 1,000th career goal via a penalty against Vasco da Gama in 1969. A practicing Catholic, he credited his faith for his success despite being a heavy smoker in his youth before quitting in the 1970s. His international career faced turbulence when he was banned from the 1966 World Cup following a controversial tackle on a Bulgarian player, yet he returned to lift the Jules Rimet trophy in 1970, becoming the only male player to win three FIFA World Cups.
Legends surrounding his career often outpace the archives. The story of his 1958 World Cup final performance at age 17, where he became the youngest player ever to score in a final, cemented his status as a prodigy. Another widely retold tale involves his 'lost goal' from 1969 against Argentina, which he considered his greatest but which vanished due to technical issues. As of July 2026, this incident has been revisited with AI technology reconstructing the goal based on eyewitness accounts and match data, validating the folklore that it was a spectacular solo effort. A statue unveiled in Bauru, Brazil, in 2025 further honors a man whose life transcended statistics to become a global icon.
Bemerkenswerte Zitate
“Success is no accident. It is hard work, perseverance, learning, studying, sacrifice and most of all, love of what you are doing or learning to do.”
“I was born for football, just as Beethoven was born for music.”
“Football is the only thing that can unite the world.”
“I want to be remembered as a man who loved football and who tried to make it better.”
“The beautiful game.”
Familie & Privatleben
Pelés Vater, João Ramos do Nascimento (Dondinho), war ein Profifußballer, der einmal fünf Kopfballtore in einem einzigen Spiel erzielte. Seine Mutter, Celeste Arantes, war Hausfrau, die zunächst gegen seine Fußballkarriere war. Er hatte keine Geschwister. Er war dreimal verheiratet. Seine erste Frau, Rosemeri dos Reis Cholbi, war 16, als sie 1966 heirateten; sie hatten drei Kinder: Kelly Cristina (geb. 1967), Edinho (geb. 1970) und Jennifer (geb. 1978). Sie ließen sich 1982 scheiden. Seine zweite Frau, Assíria Nascimento, eine Psychologin und Gospelsängerin, heiratete ihn 1994 und bekam Zwillingssöhne, Joshua und Celeste (geb. 1996); sie trennten sich 2008. Seine dritte Frau, Marcia Aoki, eine japanisch-brasilianische Geschäftsfrau, heiratete ihn 2016 und war bei seinem Tod an seiner Seite. Er erkannte sieben Kinder an, darunter zwei aus Beziehungen mit Lenita Kurtz (das Model Sandra, geb. 1964) und Lenita Kurtz (die Journalistin Flávia, geb. 1968) und einen Sohn, Pedro, aus einer anderen Beziehung. Er hatte auch eine Tochter, Flávia, mit der Journalistin Lenita Kurtz (einer anderen Lenita) im Jahr 1968 und einen Sohn, Pedro, aus einer anderen Beziehung. Er war praktizierender Katholik und führte seinen Erfolg auf seinen Glauben zurück.
Bemerkenswerte Verbindungen
Pelé spielte neben legendären Teamkollegen wie Garrincha, Mário Zagallo und Carlos Alberto in den Weltmeister-Teams Brasiliens. Er arbeitete 1958 mit Trainer Vicente Feola zusammen und 1970 mit Zagallo, der sowohl Teamkollege als auch später Trainer war. Seine Partnerschaft mit Garrincha auf der rechten Seite war entscheidend für Brasiliens Titel 1958 und 1962. Bei Santos spielte er mit Spielern wie Pepe und Zito. Bei den New York Cosmos spielte er neben Franz Beckenbauer und Giorgio Chinaglia. Abseits des Spielfelds arbeitete er mit den Regisseuren John Huston und Michael Caine am Film 'Escape to Victory' zusammen.
Beziehungen & Dating-Vergangenheit
Pelés erste öffentliche Beziehung war in den 1960er Jahren mit dem brasilianischen Model und der Schauspielerin Lenita Kurtz, mit der er eine Tochter, Sandra (geboren 1964), hatte, die er zunächst leugnete, aber später durch einen DNA-Test anerkannte. Er heiratete Rosemeri dos Reis Cholbi 1966, als sie 16 war; sie hatten drei Kinder und ließen sich 1982 scheiden, nachdem seine Untreue öffentlich bekannt wurde. Von 1981 bis 1986 hatte er eine vielbeachtete Beziehung mit der brasilianischen TV-Moderatorin Xuxa Meneghel, die zu Beginn 17 Jahre alt war, während Pelé 41 war. Er heiratete 1994 die Psychologin und Gospelsängerin Assíria Nascimento; sie bekamen Zwillingssöhne und trennten sich 2008. Seine dritte Ehe schloss er 2016 mit der japanisch-brasilianischen Geschäftsfrau Marcia Aoki, die bis zu seinem Tod bei ihm blieb. Er zeugte auch eine Tochter, Flávia, mit der Journalistin Lenita Kurtz (eine andere Lenita) im Jahr 1968 und einen Sohn, Pedro, aus einer anderen Beziehung. Stand 2026 ist Pelé verstorben; zum Zeitpunkt seines Todes war er mit Marcia Aoki verheiratet. Er hatte insgesamt sieben anerkannte Kinder, darunter Sandra, Flávia, Pedro, Kelly Cristina, Edinho, Jennifer und die Zwillinge Joshua und Celeste.
- GerüchteweiseLenita Kurtz (model)1963 - 1965Pelé hatte eine öffentliche Beziehung mit dem Model Lenita Kurtz; sie bekamen eine Tochter Sandra, die später durch einen DNA-Test anerkannt wurde.
- VerheiratetRosemeri dos Reis Cholbi1966 - 1982Erste Ehefrau; heiratete sie, als sie 16 war; bekamen drei Kinder; Scheidung aufgrund von Untreue.
- GerüchteweiseLenita Kurtz (journalist)1967 - 1969Beziehung mit der Journalistin Lenita Kurtz; sie bekamen 1968 eine Tochter Flávia.
- DatiertXuxa Meneghel1981 - 1986Vielbeachtete Beziehung mit einer brasilianischen TV-Moderatorin; sie war zu Beginn 17, er 41.
- VerheiratetAssíria Nascimento1994 - 2008Zweite Ehefrau; Psychologin und Gospelsängerin; bekamen Zwillingssöhne; Trennung 2008.
- VerheiratetMarcia Aoki2016 - 2022AktuellDritte Ehefrau; japanisch-brasilianische Geschäftsfrau; blieb bis zu seinem Tod bei ihm.
Tod und Nachwirkungen
Gestorben
December 29, 2022 (im Alter von 82 Jahren)
Sterbeort
São Paulo, Brazil
Todesursache
Complications from stage IV colon cancer
Brazil declared three days of national mourning as the world paused to honor a figure who had reshaped the game, with tributes pouring in from Brazilian President Jair Bolsonaro and FIFA President Gianni Infantino, while fans gathered at Maracanã Stadium and outside the Albert Einstein Israelite Hospital. The global outpouring included memorial murals appearing across continents before the nation turned its gaze inward for a final farewell. On January 4, 2023, thousands lined the streets of Santos for a state funeral held at Vila Belmiro, the home of Santos FC, where dignitaries, former presidents, and legends like Garrincha and Zico paid their respects before his interment in the Pelé mausoleum.
The King of Football passed away on December 29, 2022, at the age of 82 within the walls of the Albert Einstein Israelite Hospital in São Paulo. His family confirmed that his condition had deteriorated rapidly due to multiple organ failure resulting from stage IV colon cancer, a diagnosis he received in September 2021 following an unsuccessful surgical attempt to remove a tumor. Posthumously, his legacy was further cemented by the release of the documentary Pele: The King of Football and a collaboration between Google DeepMind and his estate to reconstruct his famous lost goal using artificial intelligence, ensuring his influence would endure through technology and sport.
Vermögen (Nachlasswert)
$120 Million
Schätzung der iFANN-Redaktion
Per iFANN's editorial analysis, Pelé's net worth in 2026 is estimated at $120 Million. The majority of his wealth comes from endorsement deals with global brands such as Pepsi, Mastercard, Subway, and Hublot, which collectively generated an estimated $15–20 million annually during his peak years. His playing career, while historic, contributed modestly: his salary at Santos and the New York Cosmos, adjusted for inflation, totaled roughly $10 million per year over his prime. Post-retirement, Pelé monetized his legacy through licensing his name and image for video games (including the FIFA series), films like the 2021 Netflix documentary, and merchandise. He also held a minority ownership stake in Santos FC (estimated value $5–10 million) and owned real estate in Brazil, New York, and Dubai. His philanthropic foundation supports children's education and sports, which may reduce his personal holdings.
Gewonnene Auszeichnungen (17)
Pelé gewann drei FIFA-Weltmeisterschaften (1958, 1962, 1970), ein Rekord, der von keinem männlichen Spieler erreicht wurde. Auf Vereinsebene gewann er zwei Copa Libertadores (1962, 1963) und zwei Weltpokale (1962, 1963) mit Santos. Er wurde 1973 zum Südamerikanischen Fußballer des Jahres gewählt und erhielt 1970 den Bola de Ouro als bester Spieler der Campeonato Brasileiro. Im Jahr 2000 wurde ihm gemeinsam der FIFA-Weltfußballer des Jahrhunderts verliehen, und 1999 wurde er vom IOC zum Sportler des Jahrhunderts gewählt. 2006 erhielt er den Laureus Lifetime Achievement Award und 1997 wurde er zum Ehrenritter des Order of the British Empire ernannt.
1970 · Gewinner
Brazil national team
1962 · Gewinner
Brazil national team
1958 · Gewinner
Brazil national team
1963 · Gewinner
Santos FC
1962 · Gewinner
Santos FC
Bekannt für
1958 FIFA World Cup
1958 · Stürmer
1962 FIFA World Cup
1962 · Stürmer
1970 FIFA World Cup
1970 · Stürmer
Santos FC
1956 · Stürmer
New York Cosmos
1975 · Stürmer
Schlagwörter
Kurzfakten
- Beruf
- Association football player, politician, film actor
- Geboren
- October 23, 1940
- Geburtsort
- Três Corações, Minas Gerais, Brazil
- Gestorben
- December 29, 2022
- Sterbeort
- São Paulo, Brasilien
- Geschlecht
- Männlich
- Ehepartner
- Rosemeri dos Reis Cholbi, Assíria Nascimento, Marcia Aoki
- Größe
- 5 ft 8 in (1.73 m)
- National Team
- Brazil (92 caps, 77 goals)
Persönliche Details
- Vollständiger Name
- Edson Arantes do Nascimento
- Größe
- 5 ft 8 in (1.73 m)
- Ehepartner
- Rosemeri dos Reis Cholbi, Assíria Nascimento, Marcia Aoki
- Kinder
- 7 acknowledged: Kelly Cristina, Edinho, Jennifer, Sandra, Flávia, Joshua, Celeste
Filmografie
5
Gesamt
3
Film
2
TV
Häufig gestellte Fragen
Wie alt war Pelé, als er starb?
Wie hoch ist Pelés Vermögen im Jahr 2026?
Wofür ist Pelé am bekanntesten?
Mit wem war Pelé zum Zeitpunkt seines Todes verheiratet?
Hat Pelé an der Weltmeisterschaft 1966 teilgenommen?
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