“The Orville ist eine liebevolle Hommage an Star Trek, die auch wirklich lustig ist. MacFarlanes Leidenschaft für das Genre ist in jeder Einstellung spürbar.”
Daniel Fienberg
The Hollywood Reporter

France"Neues Zuhause. Neue Missionen."
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Seth MacFarlane, bekannt für seine animierten Comedyserien, wagt sich mit dieser Sci-Fi-Dramedy mutig ins Realfilm-Genre, die den Optimismus der klassischen Star Trek mit dem respektlosen Humor von Family Guy verbindet. Die Serie startete 2017 auf FOX, bevor sie für ihre dritte Staffel zu Hulu wechselte. The Orville folgt der Crew eines mittelrangigen Erkundungsschiffs im 25. Jahrhundert. MacFarlane spielt Captain Ed Mercer, einen fähigen, aber fehlerhaften Anführer, der mit seiner Ex-Frau, Commander Kelly Grayson (Adrianne Palicki), zusammenarbeiten muss. Zum Ensemble gehören außerdem Penny Johnson Jerald als die pragmatische Dr. Claire Finn, Scott Grimes als der witzelnde Pilot Gordon Malloy und Peter Macon als der stoische moclanische Offizier Bortus. Über drei Staffeln und 36 Folgen entwickelte sich die Serie von einem komödiantischen Ausflug zu einem herzlichen, charaktergetriebenen Drama, das ernste Themen behandelte, ohne seinen Sinn für Wunder zu verlieren. Kritiker lobten ihre nostalgische Ehrfurcht vor dem Trek-ähnlichen Utopismus, während das Publikum ihre Aufrichtigkeit und emotionale Tiefe schätzte. The Orville ist eine eigenartige Mischung: ein Weltraumabenteuer, das zum Lachen, Nachdenken und gelegentlich zum Weinen bringt.
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Rund vierhundert Jahre in der Zukunft spielt The Orville an Bord der USS Orville, einem mittelrangigen Erkundungsschiff der Planetary Union, einer Koalition verschiedener Spezies, die der friedlichen Erkundung und Diplomatie verschrieben ist. Die Serie konzentriert sich auf Captain Ed Mercer, einen Mann, dessen Karriere unter seinem privaten Scherbenhaufen litt. Seine Ex-Frau, Commander Kelly Grayson, wird als seine Erste Offizierin eingesetzt, was sie zwingt, eine professionelle Beziehung zu führen, die durch die persönliche Vorgeschichte erschwert wird. Zur Crew gehören die pragmatische Dr. Claire Finn, der schlagfertige Pilot Gordon Malloy, der stoische moclanische Offizier Bortus, der eifrige Lieutenant John LaMarr und Isaac, eine künstliche Lebensform der mysteriösen Kaylon-Spezies, der als Wissenschaftsoffizier des Schiffs dient. Spätere Staffeln führen Lieutenant Talla Keyali, eine xelayische Sicherheitsoffizierin, und Lieutenant Charly Burke, eine Navigatorin mit einem persönlichen Groll gegen künstliches Leben, ein.
Die frühen Folgen etablieren den Ton der Serie: eine Mischung aus episodischen Weltraumabenteuern und charaktergetriebener Komödie. Die Orville trifft auf neue Zivilisationen, meistert diplomatische Krisen und bewältigt ethische Dilemmata, oft mit einer leichten Note. Im Verlauf der Serie steigen jedoch die Einsätze. Staffel 1 führt die Kaylon ein, eine Rasse scheinbar emotionsloser Androiden, deren wahre Absichten unklar bleiben. Staffel 2 vertieft diesen Handlungsstrang und enthüllt die Völkergeschichte der Kaylon gegen ihre organischen Schöpfer und ihren Plan, alles biologische Leben auszulöschen. Dies führt zu einem verheerenden Krieg, der die Union zwingt, sich ihren eigenen Vorurteilen und der Natur des künstlichen Bewusstseins zu stellen. Der Konflikt stellt die Loyalität von Isaac auf die Probe, der sich zwischen seiner Spezies und seiner wachsenden Bindung zur Orville-Crew, insbesondere zu Dr. Finn, entscheiden muss.
Staffel 3, mit dem Untertitel New Horizons und 2022 auf Hulu veröffentlicht, erkundet die Folgen des Kaylon-Krieges. Die Union kämpft mit der Integration von Kaylon-Flüchtlingen, während die Crew der Orville neuen Bedrohungen gegenübersteht, darunter eine mysteriöse räumliche Anomalie, die ihr Verständnis der Realität in Frage stellt. Die Staffel vertieft die Charakterbögen: Ed und Kelly setzen sich mit ihren ungelösten Gefühlen auseinander, Gordon stellt sich seiner Vergangenheit, und die Beziehung zwischen Dr. Finn und Isaac erreicht einen entscheidenden Punkt. Die übergreifende Erzählung betont Themen wie Einheit, Empathie und die Bedeutung von Wahlfamilie, lässt aber auch Raum für eigenständige Folgen, die soziale Themen durch eine Science-Fiction-Linse behandeln. Die Serie behält eine serialisierte Struktur über jede Staffel hinweg bei, wobei Charakterentwicklung und Beziehungen sich weiterentwickeln, vermeidet jedoch ein endgültiges Ende und lässt die Zukunft der Crew für weitere Erkundungen offen.
Trailer
Kritischer Konsens
The Orville entwickelte sich von einer polarisierenden Komödie zu einer von der Kritik gefeierten Sci-Fi-Serie. Ihre dritte Staffel erzielte eine perfekte Rotten Tomatoes-Bewertung, gelobt für ihre emotionale Tiefe, Charakterentwicklung und durchdachte Auseinandersetzung mit komplexen Themen. Die Show balanciert erfolgreich Nostalgie mit modernem Storytelling und hat sich eine treue Fangemeinde erarbeitet.
“The Orville ist eine liebevolle Hommage an Star Trek, die auch wirklich lustig ist. MacFarlanes Leidenschaft für das Genre ist in jeder Einstellung spürbar.”
Daniel Fienberg
The Hollywood Reporter
“MacFarlanes Leidenschaft für das Genre ist offensichtlich, und die Show trifft ihre emotionalen Momente mit überraschender Anmut. Es ist eine seltene Serie, die einen in derselben Folge zum Lachen und Weinen bringen kann.”
Jen Chaney
Vulture
“Es ist eine Show, die nach den Sternen greift und sie meistens trifft, und die intelligente Sci-Fi mit einem überraschend großen Herzen bietet. Die dritte Staffel ist ihre beste.”
Scott Tobias
Variety
Producers
Seth MacFarlane, Brannon Braga, David A. Goodman, Liz Heldens
Primetime Emmy Award for Outstanding Special Visual Effects (2023)
Herausragende Spezialeffekte: Nominated
Saturn Award for Best Science Fiction Television Series (2018)
Beste Science-Fiction-Fernsehserie: Nominated
Saturn Award for Best Actor on Television (2018)
Bester Schauspieler im Fernsehen: Nominated
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