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    The Upsetters

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    Auszeichnungen & Ehrungen

    0

    Gewonnene Auszeichnungen

    3

    Ranglisten

    2

    Cover

    3

    Rekorde

    Die Upsetters haben nie einen Grammy oder eine Plakette bekommen, aber ihre eigentliche Trophäensammlung ist die Geschichte des Reggae und der Dub-Musik. Sie werden routinemäßig als die Architekten des ersten vollständigen Dub-Albums bezeichnet, und ihre Rhythmusgruppe hat einige der wichtigsten Platten der 1970er Jahre angetrieben. Das NME setzte Upsetters 14 Dub Blackboard Jungle 2013 auf Platz 89 seiner Liste der größten Alben aller Zeiten. Pitchfork platzierte Super Ape auf Platz 72 seiner Top 100 Alben der 1970er Jahre, und Spin setzte es auf Platz 63. „Return of Django“ bleibt ein Prüfstein, der von Künstlern aller Genres gecovert und gesampelt wird. Für eine Band, die nie eine feste Besetzung oder eine richtige Tournee hatte, ist das ein Vermächtnis, das die meisten Gruppen beneiden würden.

    The Upsetters receiving an award

    Ranglisten & Listen

    #89

    Greatest Albums of All Time

    NME·2013
    #72

    Die 100 besten Alben der 1970er Jahre

    Pitchfork·2000
    #63

    Die 100 größten Alben der 1970er Jahre

    Spin·2000

    Magazin-Cover

    Black Music

    October 1969

    The Upsetters: Lee Perrys Hit-Fabrik

    Melody Maker

    November 1969

    The Upsetters: Reggae's Geheimwaffe

    Rekorde & Leistungen

    Erstes Reggae-Instrumental, das die UK Top 5 erreichte

    Historischer erster·1969

    „Return of Django“ erreichte 1969 Platz 2 der UK Single Charts, das erste Reggae-Instrumental, das in die Top 5 einstieg.

    Erstes vollständiges Dub-Album

    Historischer erster·1973

    „Upsetters 14 Dub Blackboard Jungle“ (1973) gilt weithin als das erste vollständige Dub-Album und geht King Tubbys frühen Arbeiten voraus.

    Rhythmusgruppe spielte auf über 200 Aufnahmen

    Aufnahme·1969

    Die Barrett-Brüder spielten zwischen 1969 und 1975 auf mehr als 200 Aufnahmen, einschließlich des gesamten Black-Ark-Outputs von Lee Perry.